Was für eine kuriose Nachricht mitten in der Weltmeisterschaft 2026! Wer am Mittwochmorgen das Trikot seines deutschen Lieblingsspielers im offiziellen Online-Shop von Adidas bestellen wollte, rieb sich verwundert die Augen. Auf der Website des deutschen Sportbekleidungsherstellers aus Herzogenaurach erschien plötzlich eine ungewöhnliche Meldung: „Entschuldigung … Der Buchstabe (V) ist vorübergehend ausverkauft.“
Der Grund für diesen skurrilen Vorfall? Der gigantische Hype und die massive Nachfrage nach den Trikots der DFB-Stars!
😮 Kein „V“ mehr im Lager: Der DFB-Hype sprengt alle Kapazitäten
Ein Sprecher des fränkischen Traditionskonzerns erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) den Hintergrund des Engpasses: „Die enorm hohe Nachfrage nach den Trikots der Nationalspieler Deniz Undav, Kai Havertz und Alexander Pavlović hat dazu geführt, dass uns der Buchstabe (V) im Druckvorrat vorübergehend ausgegangen ist.“
Glücklicherweise reagierte der Ausrüster der deutschen Nationalmannschaft blitzschnell. Der Sprecher betonte, dass der Engpass „schnell behoben“ worden sei und die Trikots der „Mannschaft“ sehr bald wieder wie gewohnt online personalisiert werden können. Laut AFP-Informationen liefen die Bestellungen für die Trikots von Undav, Havertz und Pavlović bereits am Mittag wieder völlig normal.
💸 Das letzte große DFB-Turnier für Adidas: Ein Milliarden-Geschäft
Für Adidas ist die Weltmeisterschaft 2026 ein extrem wichtiges und emotionales Event. Es ist das letzte große Weltturnier, bei dem die deutsche Nationalmannschaft mit den legendären drei Streifen aufläuft, bevor der Sponsorenvertrag zum US-Konkurrenten Nike wechselt.
Insgesamt rüstet Adidas bei dieser Mammut-WM mit 48 Teams stolze 14 Nationalmannschaften aus. Der Konzern rechnet durch das Turnier – vom offiziellen Spielball bis hin zu den Fantrikots – mit einem Umsatz von rund einer Milliarde Euro. Ein fehlendes „V“ wird diesem Mega-Geschäft also definitiv keinen Abbruch tun!
