Michael Olise enthüllt seine beste Position – und es ist nicht die Außenbahn!
Er zaubert auf dem Flügel für den FC Bayern und Frankreich, doch der 24-Jährige sieht seine Zukunft ganz woanders. Ein tiefer Einblick in seine spielerische Natur.
Michael Olise hat sich bei Bayern München und in der französischen Nationalmannschaft als einer der besten Flügelstürmer der Welt etabliert. Doch der talentierte Offensivakteur hat nun überraschend verraten, dass die Außenbahn gar nicht seine bevorzugte Rolle ist.
Eine überraschende Positionspräferenz
In seinen bislang 107 Pflichtspielen für den deutschen Rekordmeister sammelte er bereits beeindruckende 42 Tore und 54 Vorlagen. Dennoch gestand der Star gegenüber dem französischen Medium L'Équipe, dass es ihn letztlich mehr in die Räume im Mittelfeld zieht.
"Wo ich mich am wohlsten fühle? Ich denke, es ist die Position als Nummer 10. Es ist eine freie Rolle. Ich bin als Zehner aufgewachsen."— Michael Olise via L'Équipe
Ursprung im Straßenfussball: Die Schule des Platzes
Diese Basis spiegelt sich auch bei der aktuellen Weltmeisterschaft wider. Beim 3:1-Sieg Frankreichs gegen Norwegen glänzte Olise mit zwei Assists und bewies erneut seine immense Spielfreude abseits starrer taktischer Fesseln.
In der Regel von Vincent Kompany eingesetzt, könnte diese Qualität dem Team eine maximal wertvolle Option für die Zukunft bieten. Ein Positionswechsel auf die Zehn könnte das Münchner Offensivspiel noch unberechenbarer machen.
"Fußball unter diesen Bedingungen ist einfach Freiheit", schloss Olise abschließend über seine Anfänge. "Ich habe es einfach geliebt, Fußball zu spielen. Schlicht und einfach." Ein Junge von der Straße, der nun die ganz große Weltbühne erobert.