Basta-Satz von Hainer: Bayern-Präsident räumt mit Olise-Gerüchten endgültig auf!
Herbert Hainer, der Präsident des deutschen Rekordmeisters, hat die jüngsten Spekulationen um ein vermeintliches Interesse von Real Madrid an Flügelstürmer Michael Olise entschieden zurückgewiesen. Der Münchner Klubchef gab Einblicke in ein direktes Telefonat mit den Verantwortlichen der Königlichen.
Zuvor hatte der spanische Gigant aus Madrid bereits offiziell klargestellt, dass zu keinem Zeitpunkt Verhandlungen über den 24-jährigen französischen Nationalspieler geführt wurden. Real-Präsident Florentino Pérez betonte dabei den maximalen Respekt, den man für den FC Bayern München aufbringe. Nun zog Hainer nach, um den medialen Spekulationen endgültig den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Hainer bestätigt direkten Austausch mit Real Madrid
In einem exklusiven Statement, das von Madrid Universal veröffentlicht wurde, unterstrich Hainer die harmonische Ebene zwischen beiden europäischen Spitzenvereinen. Die Madrilenen hätten proaktiv gehandelt, um Missverständnisse gar nicht erst entstehen zu lassen.
Wir beim FC Bayern genießen eine exzellente Beziehung zu Real Madrid. Sie haben mich direkt kontaktiert, um zu versichern, dass es keinerlei Kontakt zu Olise gab.Herbert Hainer gegenüber Madrid Universal
„Wir sind kein Verkaufsverein“ – Deutliche Ansage nach Spanien
Der französische Offensivkünstler blickt auf eine fabelhafte Debütsaison an der Isar zurück. Mit unglaublichen 22 Toren und 31 Vorlagen in 52 Pflichtspielen war Olise maßgeblich am Gewinn von zwei Meistertiteln, dem DFB-Pokal sowie dem DFL-Supercup beteiligt. Hainer stellte klar, dass der Star-Flügelstürmer ein langfristiges Fundament des Klubs bleibt und unverkäuflich ist.
Michael Olise besitzt beim FC Bayern München ein langfristiges Arbeitspapier ohne Ausstiegsklausel. Die sportliche Führung plant die gesamte Zukunft des Offensivspiels rund um den technisch versierten Franzosen.
Sowohl Real Madrid als auch der FC Bayern wollten mit diesem schnellen Dementi unruhige Wochen in der Sommer-Transferperiode vermeiden. Die Fronten zwischen den Klubs sind damit vollkommen geklärt.
„Michael ist langfristig an den FC Bayern gebunden“, erinnerte Hainer abschließend an seine bereits früher getätigten Aussagen. „Wir sind absolut kein Verein, der seine wichtigsten Leistungsträger verkauft.“ Ein klares und unmissverständliches Signal nach ganz Europa.