Zuschauer-Wahnsinn in Nordamerika: Die Weltmeisterschaft steuert direkt auf einen ewigen Allzeit-Rekord zu.
Winston-Salem – Die Weltmeisterschaft 2026 übertrifft weiterhin alle Erwartungen und sorgt für historische Zahlen in den Stadien. Bereits nach nur fünf Spieltagen wurde die magische Marke von einer Million Zuschauern auf den Tribünen geknackt. Der Fußball-Boom in den USA, Kanada und Mexiko hat damit alle Prognosen pulverisiert.
Die nackten Zahlen sind atemberaubend: Die durchschnittliche Zuschauerzahl liegt derzeit bei phänomenalen 65.483 Besuchern pro Spiel. Damit ist die aktuelle Endrunde auf dem besten Weg, den historischen Besucherrekord der Weltmeisterschaft 1994 (ebenfalls in den USA) zu brechen, bei der insgesamt rund 3,5 Millionen Fans in die Stadien strömten. Aktuell liegt die Stadionauslastung bei sage und schreibe 99,34 % – die Arenen sind praktisch restlos ausverkauft.
Ein Dienstag für die Geschichtsbücher
Der vorläufige Höhepunkt dieses Zuschauer-Wahnsinns ereignete sich am Dienstag, dem 16. Juni. Die vier ausgetragenen Partien stellten einen neuen Rekord für den Tag mit den höchsten Zuschauerzahlen in der Geschichte des Turniers auf. Insgesamt 281.223 Fans strömten an diesem einzigen Tag in die Stadien und übertrafen damit den alten Rekord von 1994 (277.070 Zuschauer bei vier Spielen).
Zu diesem historischen Gesamtergebnis trugen die folgenden Top-Begegnungen bei:
Frankreich gegen Senegal: 80.545 Zuschauer
Argentinien gegen Algerien: 69.045 Zuschauer
Österreich gegen Jordanien: 68.527 Zuschauer
Irak gegen Norwegen: 63.106 Zuschauer
Mit diesen beeindruckenden Kulissen beweist die WM 2026 schon in der Vorrunde, dass sie das größte und spektakulärste Fußballfest aller Zeiten werden könnte.
